Pressespiegel
Einige Medienberichte über den Protest und die Folgen. Einen umfangreicheren Pressespiegel aus der Zeit des Gipfels gibt es bei DEM Pressespiegel zum G8 Gipfel 2007 unter
Badespasz.
Badespasz.
09. März 2007
OZ - Rostocker Schulgebäude wird Hauptquartier der Gipfelgegner
Rostock (OZ/M. S.) Teilerfolg für die Gipfelgegner: Die Ehm Welk-Schule in Rostock-Evershagen steht ihnen als Bürohaus zur Verfügung. Gestern wurde der Vertrag zwischen dem Globalisierungsnetzwerk Attac und der Stadt unterschrieben, sagte Adolf Riekenberg von Attac Deutschland.
„In dem Gebäude können wir kulturelle Veranstaltungen, Demonstrationen und den Alternativgipfel planen“, so Riekenberg. Auch Monty Schädel vom Rostocker Bündnis begrüßte das Zustandekommen des Vertrages. Derzeit wird das Gebäude von der Feuerwehr mit stündlichen Streifenfahrten bewacht und gesichert.
Unzufriedenheit besteht aufseiten der Gipfelgegner allerdings nach wie vor darüber, dass immer noch keine geeignete Campfläche für die anreisenden G8-Kritiker gefunden ist. Von 35 vorgeschlagenen Standorten seien nur fünf oder sechs von der Polizei als unproblematisch eingestuft worden, so Monty Schädel. Bisher zugewiesene Flächen in Rostock-Toitenwinkel und Dierkow seien zu klein. Hoffnung besteht nun offenbar auf ein 16 Hektar großes Gebiet im Gewerbegebiet von Reddelich bei Bad Doberan. „Das wird noch geprüft“, so Axel Falkenberg, Sprecher der Polizeieinsatzgruppe für den G8-Gipfel.
Aufgrund des Hickhacks um einen Campplatz sinke bei vielen Gegnern die Bereitschaft, sich überhaupt noch einen Platz zuweisen zu lassen, sorgt sich Schädel. Benötigt werde Platz für 15 000 bis 20 000 Menschen, so Riekenberg.
Mehr Informationen:
http://www.ostsee-zeitung.de/mantel_g8_32363235363830.phtml
„In dem Gebäude können wir kulturelle Veranstaltungen, Demonstrationen und den Alternativgipfel planen“, so Riekenberg. Auch Monty Schädel vom Rostocker Bündnis begrüßte das Zustandekommen des Vertrages. Derzeit wird das Gebäude von der Feuerwehr mit stündlichen Streifenfahrten bewacht und gesichert.
Unzufriedenheit besteht aufseiten der Gipfelgegner allerdings nach wie vor darüber, dass immer noch keine geeignete Campfläche für die anreisenden G8-Kritiker gefunden ist. Von 35 vorgeschlagenen Standorten seien nur fünf oder sechs von der Polizei als unproblematisch eingestuft worden, so Monty Schädel. Bisher zugewiesene Flächen in Rostock-Toitenwinkel und Dierkow seien zu klein. Hoffnung besteht nun offenbar auf ein 16 Hektar großes Gebiet im Gewerbegebiet von Reddelich bei Bad Doberan. „Das wird noch geprüft“, so Axel Falkenberg, Sprecher der Polizeieinsatzgruppe für den G8-Gipfel.
Aufgrund des Hickhacks um einen Campplatz sinke bei vielen Gegnern die Bereitschaft, sich überhaupt noch einen Platz zuweisen zu lassen, sorgt sich Schädel. Benötigt werde Platz für 15 000 bis 20 000 Menschen, so Riekenberg.
Mehr Informationen:
http://www.ostsee-zeitung.de/mantel_g8_32363235363830.phtml






