Pressespiegel
Einige Medienberichte über den Protest und die Folgen. Einen umfangreicheren Pressespiegel aus der Zeit des Gipfels gibt es bei DEM Pressespiegel zum G8 Gipfel 2007 unter
Badespasz.
Badespasz.
08. März 2007
SVZ - "Wir sind nicht gegen Polizei“
Einwohnerversammlung zum Schutz des Ministerpräsidenten
Sternberg (zvs) • Im Streit um die verstärkten Schutzmaßnahmen im Heimatdorf von Ministerpräsidenten Harald Ringstorff (SPD) konnte eine Aussprache auf der Einwohnerversammlung am Dienstagabend einige Wogen glätten. Wenige Monate vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm hatte die Polizei die Sicherheit für den Regierungschef in Weiße Krug bei Sternberg massiv verstärkt. So wird das Grundstück rund um die Uhr von einer Streife bewacht. Nachbarn des Ministerpräsidenten fühlen sich belästigt, beobachtet und genervt.
Auf der Einwohnerversammlung warb Ulrich Tauchel, Leiter der Polizeidirektion Schwerin, um Verständnis für die Polizeiarbeit. Tauchel erinnerte an den Farbanschlag im August 2006 auf das Haus der Ringstorffs. In einem Bekennerschreiben hatten die Angreifer damals Bezug auf den bevorstehenden G8-Gipfel genommen.
„Wir nehmen alle Hinweise auf und werden, was möglich ist, abstellen“, versprach Ulrich Tauchel. So sei leider in der Übergangszeit auch einiges passiert, was auch die Polizei nicht wollte, wie Störungen durch einen in der Nacht laufenden Fahrzeugmotor oder das Stehen eines Fahrzeuges in einer privaten Auffahrt. Das sei inzwischen abgestellt worden, wusste er.
Es wäre das erste Mal, dass sich Bürger beschweren würden, weil zu viel Polizei eingesetzt sei. Er kenne das bislang nur so, dass die Bürger sich über zu wenig Polizei ärgerten, meinte Roland Zabojnik, Weiße Kruger Einwohner und selbst Polizeibeamter, ein wenig verwundert.
Bürgermeister Peter Davids stellte fest, dass „Weiße Krug nicht gegen die Polizei ist“. Er habe die Zuversicht bekommen, dass reagiert wird, beendete Davids den Abend.
Mehr Informationen:
http://www.svz.de
Sternberg (zvs) • Im Streit um die verstärkten Schutzmaßnahmen im Heimatdorf von Ministerpräsidenten Harald Ringstorff (SPD) konnte eine Aussprache auf der Einwohnerversammlung am Dienstagabend einige Wogen glätten. Wenige Monate vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm hatte die Polizei die Sicherheit für den Regierungschef in Weiße Krug bei Sternberg massiv verstärkt. So wird das Grundstück rund um die Uhr von einer Streife bewacht. Nachbarn des Ministerpräsidenten fühlen sich belästigt, beobachtet und genervt.
Auf der Einwohnerversammlung warb Ulrich Tauchel, Leiter der Polizeidirektion Schwerin, um Verständnis für die Polizeiarbeit. Tauchel erinnerte an den Farbanschlag im August 2006 auf das Haus der Ringstorffs. In einem Bekennerschreiben hatten die Angreifer damals Bezug auf den bevorstehenden G8-Gipfel genommen.
„Wir nehmen alle Hinweise auf und werden, was möglich ist, abstellen“, versprach Ulrich Tauchel. So sei leider in der Übergangszeit auch einiges passiert, was auch die Polizei nicht wollte, wie Störungen durch einen in der Nacht laufenden Fahrzeugmotor oder das Stehen eines Fahrzeuges in einer privaten Auffahrt. Das sei inzwischen abgestellt worden, wusste er.
Es wäre das erste Mal, dass sich Bürger beschweren würden, weil zu viel Polizei eingesetzt sei. Er kenne das bislang nur so, dass die Bürger sich über zu wenig Polizei ärgerten, meinte Roland Zabojnik, Weiße Kruger Einwohner und selbst Polizeibeamter, ein wenig verwundert.
Bürgermeister Peter Davids stellte fest, dass „Weiße Krug nicht gegen die Polizei ist“. Er habe die Zuversicht bekommen, dass reagiert wird, beendete Davids den Abend.
Mehr Informationen:
http://www.svz.de






