Pressemitteilungen
In diesem Archiv findet ihr einige Pressemitteilungen aus der globalisierungskritischen Szene aus der Zeit von vor und nach dem G8-Gipfel 2007
21. Februar 2007
OB ist Schuld an Verunsicherung und muss endlich handeln
Seit Monaten wird in der Hansestadt Rostock über den G8 – Gipfel diskutiert. Seit Monaten ist klar, dass mehrere zehntausend Menschen nach Rostock kommen werden, um ihre Grundrechte auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit wahrzunehmen. Seit Monaten ist klar, dass Unterkünfte für diese Menschen gebraucht werden.
Der Oberbürgermeister stellt sich jedoch beständig quer und skizziert Gewaltszenarien, die jeder Grundlage entbehren. „Anstelle hansischer Tugenden stellt er kleingeistige Ideen in den Mittelpunkt seines Handelns“, so Steffen Bockhahn, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE.PDS. Nach Ansicht der Sozialisten muss nun endlich konstruktiv an einer akzeptablen Lösung gearbeitet werden. „Dazu gehört auch, dass über die Öffnung von Schulen und Turnhallen zur Unterbringung der Gäste unserer Stadt ernsthaft nachgedacht wird. Die Regierungen haben mit dem Gipfel eine Ausnahmesituation geschaffen, als Stadt müssen wir damit jetzt umgehen“, meint Bockhahn. Der Oberbürgermeister habe die Möglichkeit den Gipfel und den Protest unkoordiniert über die Stadt kommen zu lassen oder durch ein Zugehen auf die Gipfelgegner eine gute Koordination und ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.
DIE LINKE.PDS findet es bedauerlich, aber nachvollziehbar, dass es vermehrt Ängste vor den Gipfelgegnern gibt. Die stetige Propaganda von Oberbürgermeister Methling und der Polizei, die vor Gewalt in großen Dimensionen warnt, könne nur diese Wirkung haben. „Die Angst entbehrt jeder Grundlage. Weder die Gipfel in Kananaskis, Sea Island, noch in Evian oder Gleneagles wurden von Ausschreitungen der Art begleitet, vor der jetzt gewarnt wird“, so Bockhahn. In Rostocks Verwaltungsspitze solle endlich angefangen werden Gipfelgegner gastfreundlich zu behandeln, anstatt sie zu verteufeln. „Im Zweifel sind mir Merkel, Bush & Co mit ihrer Politik noch deutlich unangenehmer, als es Demonstranten einem demokratischen Oberbürgermeister je sein können“, meint Bockhahn abschließend.
Mehr Informationen:
http://www.pds-rostock.de
Der Oberbürgermeister stellt sich jedoch beständig quer und skizziert Gewaltszenarien, die jeder Grundlage entbehren. „Anstelle hansischer Tugenden stellt er kleingeistige Ideen in den Mittelpunkt seines Handelns“, so Steffen Bockhahn, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE.PDS. Nach Ansicht der Sozialisten muss nun endlich konstruktiv an einer akzeptablen Lösung gearbeitet werden. „Dazu gehört auch, dass über die Öffnung von Schulen und Turnhallen zur Unterbringung der Gäste unserer Stadt ernsthaft nachgedacht wird. Die Regierungen haben mit dem Gipfel eine Ausnahmesituation geschaffen, als Stadt müssen wir damit jetzt umgehen“, meint Bockhahn. Der Oberbürgermeister habe die Möglichkeit den Gipfel und den Protest unkoordiniert über die Stadt kommen zu lassen oder durch ein Zugehen auf die Gipfelgegner eine gute Koordination und ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.
DIE LINKE.PDS findet es bedauerlich, aber nachvollziehbar, dass es vermehrt Ängste vor den Gipfelgegnern gibt. Die stetige Propaganda von Oberbürgermeister Methling und der Polizei, die vor Gewalt in großen Dimensionen warnt, könne nur diese Wirkung haben. „Die Angst entbehrt jeder Grundlage. Weder die Gipfel in Kananaskis, Sea Island, noch in Evian oder Gleneagles wurden von Ausschreitungen der Art begleitet, vor der jetzt gewarnt wird“, so Bockhahn. In Rostocks Verwaltungsspitze solle endlich angefangen werden Gipfelgegner gastfreundlich zu behandeln, anstatt sie zu verteufeln. „Im Zweifel sind mir Merkel, Bush & Co mit ihrer Politik noch deutlich unangenehmer, als es Demonstranten einem demokratischen Oberbürgermeister je sein können“, meint Bockhahn abschließend.
Mehr Informationen:
http://www.pds-rostock.de





